cooltext463603390378982.png
Die Einwohner Neverwinters schätzen Frieden und Gerechtigkeit, und sind bekannt für ihre Gewissenhaftigkeit und Pünktlichkeit. 
Wer nach talentierten Arbeitern sucht, ist hier richtig. Neverwinter wimmelt von Handwerkskünsten - Spezialitäten sind ihre Buntglaslampen, Wasseruhren und Schmuck. Aber auch Minen, die über Geheimwege in die Underdark erreicht werden können, Fischerei, Holzhandel, die Aufzucht von Pflanzen draußen und in Treibhäusern, sowie magische Innovationen sind wichtige Pfeiler der Stadt. Wer einen eigenen Laden eröffnen möchte, kann dies mit Leichtigkeit tun - und wer Arbeit sucht, wird in den vielen Läden immer fündig. Auch Basisprodukte wie Essen anzubieten ist aktuell sehr lukrativ, während sich Neverwinter im Wiederaufbau befindet. 

Der Vulkanausbruch vor knapp zwei Jahrzenten erschütterte die Stadt und zerstörte sie zu großen Teilen. Die Überlebenden setzen alles daran, um Neverwinter wieder in seinem alten Glanz erstrahlen zu lassen. Vermehrt zeigen sie dadurch auch Sturheit und Entschlossenheit, um trotz der Gefahr möglicher Angriffe oder wirtschaftlicher Schwierigkeiten ihre Stadt zu schützen.
Ornament_line-removebg-preview.png

Geographie

Neverwinter liegt im Norden des Kontinents Faerûn, gleich an der Küste der Sword Coast. Vor dem Vulkanausbruch gingen von Neverwinter bekannte Handelsrouten an die nahegelegenen Städte Waterdeep und Luskan aus. Die Bewohner der Stadt arbeiten stark daran, diesen Handel wieder aufzubauen. Mittig durch die Stadt verläuft ein Fluss, welcher an einer Stelle über eine Brücke überquert werden kann. Der zur Stadt gehörende Vulkan, Mount Hotenow, wärmt diesen Fluss zu allen Jahreszeiten. So kommt es, dass das Wasser auch im Winter niemals zu Eis gefriert und jederzeit Wärme abgibt, die in der ganzen Stadt ein warmes Klima erzeugt.

Ornament_line-removebg-preview.png

Religionen

In der Stadt sind verschiedene Religionen vertreten. Hier sind die Götter aufgeführt, deren Religion in Neverwinter am häufigsten vertreten ist; natürlich gibt es aber auch andere Götter, die bestimmte Einwohner anbeten. 

Tyr: Ein Gott des Gesetzes und der Ordnung. Seine Anhänger halten an dem Konzept fest, dass Verbrecher aufgedeckt und bestraft werden sollten. S
eit seinem Tod ist die Anzahl seiner Anhänger zurückgegangen, aber in Neverwinter halten viele immer noch an ihrem Glauben fest.

Torm: Torm steht für das Gesetz, Pflicht, und Loyalität. Er ist zudem der Schutzpatron vieler Paladine. Seine Anhänger versuchen nach seinen Werten zu leben.

Selûne: Die Göttin des Mondes - sie vereint in sich Werte der Fruchtbarkeit, der Navigation, und des Schutzes, als Leiterin durch die Dunkelheit. In den schweren Zeiten Neverwinters wenden sich ihr immer mehr Personen zu, um Hoffnung zu schöpfen.

Asmodeus: Ein Gott der für Genuss steht. Nach dem Tod landen Seelen, die den Werten ihres Gottes nicht gerecht geworden sind, in einer kahlen Landschaft der astralen See. Viele beten zu Asmodeus, damit er ihnen während ihrer Wartezeit Unterhaltung ermöglicht, bis ihre Seele endlich eingesammelt wird - oder damit er ihr Fehlverhalten vertuscht. 
In den letzten Jahren ist die Anzahl seiner Anhänger in Neverwinter gestiegen.

Kelemvor: Gott der Toten und des Urteils über die Verstorbenen. Seine Anhänger verschreiben sich der Vorbereitung anderer Personen auf ihren Tod, der Zerstörung von potentiellen unnatürlichen Todesursachen, und der Zerstörung der Untoten. In Neverwinter wachen sie insbesondere über den Friedhof Neverdeath. 

*Sucht gerne einen anderen Gott heraus, den euer Charakter anbetet, wenn das zu seinem Hintergrund passt. Achtet dabei nur darauf, dass der Gott aus dem Faerûnian Pantheon stammt.